Aktuelle Situation der Halle und der Endstation

Da wir in letzter Zeit ein paar Probleme mit unseren beiden Standorten hatten, welche nun zu Treffen mit den Pächtern, Vermietern, Bauamt und Umweltamt geführt haben, hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse und auf uns zukommenden Aufgaben/Pflichten:

1) Zwischenstation/Halle:

Ich hatte am Montag Morgen das Treffen und musste quasi Kür fahren, 🙂 um den Lärm zu messen. Die DB-Zahl liegt irgendwo bei 64DB, was mit dem Straßenlärm zu vergleichen ist. Hier ist leider der große Unterschied, dass es sich bei uns um punktuellen Lärm handelt und nicht um durchgängigen (unser Lärm wird als schlimmer deklariert). Vor Ort waren Leute vom Umweltamt, Ordnungsamt und Bauamt. Insgesamt fanden Sie unsere gesamte Situation sehr gut und ich denke ich konnte Sie auch davon überzeugen, dass wir hier was gutes machen und uns bemühen hier einen Kompromiss zu schaffen ffür alle Beteiligten. Der Sachverhalt wurde dargelegt und da seit unserer Regelung nichts mehr passiert ist, kann es erst einmal so weiterlaufen. Dennoch ist das Ganze noch nicht vom Tisch. Ich bekomme noch einmal bescheid, da wir eine Ausnahmegenehmigung für die Werkstatt benötigen. Um nun keine weiteren Probleme zu bekommen und auch eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten müssen wir folgendes (wie die Ganze Zeit) einhalten:

– kein Fahren mehr nach 20 Uhr

– keine Musik nach 20 Uhr

– Sonntags, garkein Fahren und auch keine Werkzeuglärm/Bautätigkeiten

2) Endstation/Zollhafen Nordmole:

Ich hatte gestern mit Herr Jantzer einen Termin vor Ort.  Das Aufräumen hat definitv etwas gebracht und konnte die Situation mit dem Müll etc. aufjedenfall beruhigen, dennoch wird weiterhin von uns verlangt, dass wir die Fläche im Auge haben. Das wir den Zaun umspannt haben fand er auch sehr gut. Allerdings würde es nicht unser Hauptproblem mit dem regen Verkehr auf der Fläche lösen, daher wurden folgende Dinge ausgemacht:

– Die komplette Front von Mole zu Rheinseite muss von uns bis nächsten Dienstag geschlossen werden.

– Herr Jantzer besorgt von den Stadtwerken Schilder, ein Kettenschloss und Plomben zum schließen der Bauzäune. Wir werden also das gesamte Gelände abriegeln.

Ansonsten verlief der Termin sehr entspannt. Der Einbruch und die scheinbar so hohen Stromkosten haben sich erledigt, da uns geglaubt wird, dass wir damit nichts zu tun haben. Bezüglich der Lage, das wir die Dinge verschieben müssen etc., gab es folgende ernüchternde Aussage:

Wir müssen bis Ende Juni die großen Rampen, Minirampe und die Obstacles unter der Endstation umschieben. Wo wir sie parken können wird mir noch gesagt. Auf die Frage ob es einen Platz gäbe, wo man sie dann auch stehen lassen könnte, konnte mir keine Aussage gemacht werden. Die Veranstaltungen würden jedes Jahr sehr individuell laufen und sie könnten mir hier einfach nichts fest zu sagen. Zum verschieben der großen Rampen, dürfen wir allerdings die Stapler des Frankfurter Hofs nutzen, sobald der Konzertaufbau beginnt.

Folgende Punkte wären somit jetzt schon zu besprechen und zu planen

– Was soll mit den großen Obstacles passieren?

– Was soll mit der Minirampe passieren? Gestern gab es die Idee, Sie an die Stadt zu spenden und zu versuchen Sie am Rhein, neben Skatepark aufbauen zu lassen. Meine Idee wäre noch Herr Nauheimer zu fragen, ob wir Sie temporär in die Penggebäude stellen könnten.So das wars erstmal…..

Cheers

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